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16 neue Auszubildende bei Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG
Auch in diesem Jahr bestätigt die Fa. Strama-MPS Ihren Ruf als Musterbetrieb in Sachen Ausbildung im Hinblick auf Ausbildungsqualität und Anzahl der Ausbildungswilligen. 16 neue „Lehrlinge“ nahmen ihre Tätigkeit am 1.8. bzw. am 1.9.2008 auf. Sechs Feinwerkmechaniker, zwei Systemelektroniker, zwei Mechatroniker, zwei Zerspanungsmechaniker, zwei Technische Zeichner, eine Bürokauffrau freuten sich am ersten Tag ihre attraktive Arbeitsumgebung kennenzulernen. Ein Mitarbeiter begann zudem im Rahmen des Dualen Studiums Produktionstechnik eine neuartige Ausbildung, bei der simultan der Beruf des Industriemechanikers sowie des Bachelors Produktionstechnik in 4 ½ Jahren absolviert wird.
Auf ein kleines Jubiläum kann man bei der Strama-MPS auch zurückblicken. Seit bereits 60 Jahren bildet man erfolgreich aus. Neben der absoluten Notwendigkeit qualifizierte Facharbeiter in der Region für die anspruchsvollen Tätigkeiten bei Strama-MPS aufzubauen, stand für die Verantwortlichen bei Strama-MPS auch immer die gesellschaftspolitische Verantwortung, den Schulabgängern eine qualifizierte Ausbildung anzubieten, im Vordergrund.
Herbert Wittl betonte in seinen Begrüßungsworten die äußerst gute Perspektive die man als Facharbeiter im Maschinenbau haben wird. Die Branche benötigt händeringend qualifizierten Nachwuchs. Auch verwies Herbert Wittl auf eine Übernahmequote bei Strama-MPS von annähernd 100% während der letzten Jahre. Nur durch die erfolgreiche Ausbildung hat Strama-MPS das Wachstum der letzten Jahre auch darstellen können.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahm der Ausbildungsmeister Josef Wals seine Lehrlinge in Empfang. Freuen konnte er sich über die große Anzahl motivierter Jugendlicher, die sich voller Eifer anschickten mit seinen Hinweisen ein erstes Werkstück zu Feilen. Etwas traurig stimmt ihn schon, dass er nach 22 Jahren als Ausbildungsleiter bei Strama-MPS in wenigen Wochen den Staffelstab an seinen Nachfolger weitergibt und sich im Rahmen der Altersteilzeit in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der neue Ausbildungsleiter Stefan Nißl stand vor 17 Jahren an gleicher Stelle und absolvierte erfolgreich eine Lehre zum Feinwerkmechaniker.
Mit den besten Wünschen von Herbert Wittl für eine erfolgreiche Ausbildung, die auch Spaß machen soll, kehrten die Neulinge wieder an ihren Arbeitsplatz zurück um sich in den ersten Wochen ihrer Ausbildung in der Lehrwerkstatt mit grundlegenden Tätigkeiten zu beschäftigen.


