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13 Auszubildende haben ihr Berufsleben bei Strama-MPS 2007 begonnen
In diesem Jahr haben Anfang September 13 Jugendliche ihre Ausbildung bei der Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG begonnen. Das mittelständische Unternehmen in Straubing bildet Feinwerkmechaniker, Zerspanungs-mechaniker, Systemelektroniker, Mechatroniker, Fachinformatiker und Bürokaufleute in diesem Jahr aus. In den ersten Wochen erlernen die Lehrlinge in den gewerblichen Berufbildern die grundlegenden Fähigkeiten in der Metallbearbeitung, bevor Sie dann entsprechend den Inhalten ihrer spezifischen Ausbildungspläne eingesetzt werden. Die Auszubildenden waren erfreut über die hervorragenden Ausbildungsbedingungen und die attraktiven Arbeitsplätze in der modernen Lehrwerkstatt.
Seit annähernd 50 Jahren bildet die Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG in ihrer eigenen Lehrwerkstatt aus. In dieser Zeit konnten ca. 650 Jugendliche ihr Berufsleben bei der Strama-MPS beginnen und als qualifizierter Facharbeiter bei der Strama-MPS oder einem anderen renommierten Unternehmen in der Region einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Betriebes leisten.
Die Strama-MPS wird auch weiterhin intensiv ausbilden, wurde von der Geschäftsleitung versichert. In diesem Jahr hat man aufgrund der schwierigen Situation auf dem Lehrstellenmarkt im Juli und August zusätzlich vier Ausbildungswilligen eine Chance gegeben. Die Motivation hierfür kommt zum einen aus der gesellschaftspolitischen Verantwortung heraus, den Jugendlichen eine Perspektive für ihren weiteren Lebensweg nach der schulischen Ausbildung zu bieten. Andererseits ist in den letzten Jahren die Einstellung eines qualifizierten Facharbeiters am Arbeitsmarkt schwieriger geworden. Strama-MPS ist dadurch in der Lage das Wachstum weitestgehend mit eigenen Mitarbeitern darzustellen.
Vom Geschäftsführer Herbert Wittl wurde den Auszubildenden Glück und Erfolg gewünscht und empfohlen die Ausbildungszeit intensiv zu nutzen, denn ein guter Facharbeiterbrief ist ein Garant für einen sicheren Arbeitsplatz. Die Motivation und die Einsatzbereitschaft müssen die Jugendlichen selbst mitbringen. Die Anerkennung durch die Vorgesetzen und die erfolgreiche berufliche Entwicklung kommen dann von selbst.



