Zerspanungsprozesse
Kürzeste Span-zu-Span-Zeiten
Wir integrieren alle zerspanenden Prozesse mit größtmöglicher Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Durch entsprechende Werkzeugauswahl und Werkzeuganstellung ist eine Vielzahl an Variations- und Anwendungsmöglichkeiten in einer Aufspannung denkbar wie z.B. das Konturdrehen mittels verstellbarem Plandrehkopf für die Bohrungs- oder Zapfenbearbeitung.
Modularität und Flexibilität machen alles möglich
Konzepte mit einer Inline-Messung sorgen für höchste Prozess- und Qualitätssicherheit bei Ausreizung der äußersten Werkzeugverschleißgrenze durch integrierte Messwertrückführung und automatische Werkzeugkorrektur. Die Prozesse können einspindelig, doppelspindelig und/oder mehrspindelig realisiert werden.
Spanende Prozesse: z.B. Fräsen, Bohren, Drehen, Reiben, Senken, Gewindeschneiden, Räumen, Schleifen, Bürsten
Spanlose Prozesse: z.B. Rollieren (Glätten, Verdichten), Gewindeformen
Je nach Kundenanforderung können die Bauteile wahlweise im Nassverfahren (Emulsion oder Öl), mit Mindermengenschmierung (MMS) oder im Trockenverfahren bearbeitet werden.
Integration mit nachgeschalteten Fertigungsprozessen
Die spanenden und spanlosen Bearbeitungsprozesse integrieren wir jederzeit in Konzepte für nachgeschaltete Prozesse wie Fügen, Schweißen, Messen, Montieren, Reinigen oder Nieten. Immer behalten wir dabei die Verträglichkeit der Prozesse sowie die Wirtschaftlichkeit im Blick.

